Reiseplanung 2018 – So plane ich Reisen & mein größtes Abenteuer ruft

Anzeige. 2018 kommt in schnellen Schritten auf uns zu. Das bedeutet für mich als Reisebloggerin das Jahr 2018 so weit es möglich ist bereits vorzuplanen und dennoch Platz für spontane Reisen offen zu lassen.

Besonders beschäftigt mich schon seit Monaten eine Reise, welche eine meiner größten (Reise-)Abenteuer sein wird.
Was genau das sein wird, was das mit Eis und Schnee wie auf dem Titelbild zu tun hat und wie ich mich darauf vorbereite, verrate ich dir weiter unten.

Zuerst jedoch ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2017:

Kurzer Rückblick auf 2017 – die schönsten Fotos und Momente

2017 war ein sehr bewegtes Jahr für mich. Buchstäblich. Ich bin 13 Mal verreist. Das bedeutet ich war mindestens einmal im Monat auf Reisen.

Die interessantesten Reisen 2017 waren:

Eines der beliebtesten Bilder 2017 auf den Social Media Kanälen war dieses Foto von der Costa Brava:

Reiseplanung 2018: So plane ich meine Reisen

Das beliebteste Video war das Video von der Luxussafari in Südafrika
(aufgenommen mit der Canon EOS M5).

Reiseplanung 2018

Planen für 2018 – Mein größtes Abenteuer und wie ich dies plane

Ich habe bereits verraten, dass ich gerne neue Reisen mit Hilfe von Pinterest plane und dazu einen Artikel geschrieben, wie das funktioniert.

Weiters suche ich nach Blogbeiträgen (Hallo Google!) oder auch auf Instagram mit Hilfe der Ortssuche und über Hashtags nach interessanten Orten und Plätzen.

Für meine Reise in 2018 half mir diese Suche jedoch nur mäßig.

Planen von Abenteuer(reisen) – mein größtes Abenteuer und wie ich mich darauf vorbereite 

Die Katze ist aus dem Sack. 2018 habe ich geplant mit meiner Mum und meiner Freundin und Kollegin Elena von Creativelena.com zum Mount Everest Base Camp in Nepal zu trekken.

Dies ist einer meiner langjährigen Wünsche und ganz weit vorne auf meiner Bucket List.
Ich war schon immer vom Everest fasziniert.

8848m Höhe.

Eisbedeckt.

Unberechenbar.

Unvorstellbar (bis jetzt), wie es sich anfühlen muss, den höchsten Berg der Welt aus der Nähe zu sehen.
Den Mount Everest möchte ich schon seit weiß Gott wie lange einmal in meinem Leben aus der Nähe sehen.

So wahnsinnig bin ich natürlich nicht, dass ich jemals auf den Gipfel des Mount Everest möchte.

Ich würde bereits am Khumbu-Gletscher scheitern, über welchen nur aufgelegte Metallleitern führen. Da ich Höhenangst habe wäre es unvorstellbar für mich auf wackelnden Leitern über Gletscherspalten  zu gehen.
Geschweige von der unglaublichen Höhe, Kälte, der Anstrengung und dem von Leichen gepflasterten Weg nach oben.

Für mich ist ein 10 bis 12tägiger Trek in Höhen bis zu 5545 m Höhe, sowie der Verzicht auf jeglichen Luxus, Abenteuer genug.

Meine persönlich größte Herausforderung wird es dabei wohl sein meinen inneren Schweinehund zu überwinden, wenn ich total übermüdet in der Kälte in bis zu 5545 Metern Höhe einen Schritt vor den anderen setzen muss.

Reiseplanung 2018: So plane ich meine Reisen
Nicht der Himalaya, sondern Österreichs höchster Gletscher

Bisher waren 3400 m das höchste (Pitztal / siehe Foto), wo ich längere Zeit verbracht habe. Ich hatte keinen Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schwindel.
Wie das auf über 5000 m Höhe aussieht wird sich noch zeigen.

Wie plane ich nun so eine Reise?

Wie bereits erwähnt ist es nicht so einfach sich mittels Blogs oder den Social Mediakanälen auf diese Reise vorzubereiten.
Deshalb habe ich mit Verwandten von mir gesprochen, welche diesen Trek bereits letztes Jahr gemacht haben.

So habe ich schon hilfreiche Tipps für Bekleidung, weitere Ausrüstung, Hygiene unterwegs und was es sonst noch zu wissen gilt, bekommen.

Bei einem mehrtägigen Trek ist es wichtig, nur das Nötigste und Wichtigste dabei zu haben. Die Wanderung ist aufgrund der Höhe für den Körper anstrengend genug und deshalb ist es für mich wichtig, dass ich mit so wenig zusätzlichem Gewicht unterwegs sein will als nur möglich.

Was ich genau dabei haben werde und den ganzen Ablauf über den Trek zum Everest Base Camp, darüber werde ich im Nachhinein genau berichten.

Bezüglich Bekleidung, Medikamente usw. werde ich mich erst später (= ein paar Wochen vor der Abreise) beschäftigen. Das ist auch schnell erledigt und besorgt.

Bereits jetzt schon mache ich mir jedoch Gedanken zur Fotoausrüstung. Denn dies ist für mich und meine Arbeit unerlässlich.

Gedanken zur Fotoausrüstung

Im Himalaya ist es kalt und feucht und auf dem Trek ist Strom zum Aufladen der Akkus teuer und nur in den Teehäusern erhältlich.

Das bedeutet ich benötige mehrere Akkus für die Kamera. In der Kälte entladen sich diese aus Erfahrung schneller. Ich habe auch nur einmal am Tag die Möglichkeit die Akkus aufzuladen.

Aus Erfahrung benötigen Systemkameras mehr Saft als Spiegelreflexkameras. Das ist jedoch meine Beobachtung (kann ich mir auch nur einbilden).

Deshalb möchte ich mit einer Spiegelreflexkamera reisen. Diese sollte leistungsstark und leicht sein, aber dennoch sehr gute Aufnahmen und Videos liefern. Nicht zu groß sollte sie ebenso sein.

Weiters sind natürlich die Objektive von großer Bedeutung. Auch diese sollten nicht zu groß sein, dennoch brillante Teleaufnahmen ermöglichen. Ein Weitwinkelobjektiv wäre ebenso interessant.

Bei Canon (meiner bevorzugten Marke seit vielen, vielen Jahren) werde ich mich in den nächsten Wochen noch genauer darüber informieren, welche Objektive und welche Kamera für mich die richtige ist.

Im Moment hat Canon auf der Webseite ein Weihnachtsspecial mit passenden Geschenkideen für einen selber oder für die Liebsten mit Vorschlägen für Kameras, Objektive und Zusatzausrüstung. So entfällt die lange Suche, was nun das passende Objektiv für die jeweilige Kamera ist und umgekehrt. Hier habe ich bereits ein wenig gestöbert bezüglich Objektive. Die Auswahl dazu ist riesig.

Um diese Entscheidung zu erleichtern gibt es übrigens Vorschläge für Canon-Kits zu den Bereichen Abenteuer, Freunde & Familie oder Alltäglichem.

FAZIT:

Es heißt für mich noch so einiges zu planen, vorzubereiten und natürlich trainieren (aber das ist eine andere Geschichte). Ich freue mich jedenfalls darauf auf dem Blog darüber zu berichten.
Geplant sind Blogbeiträge, Videos und ein Ebook. 2018 wird spannend.

Wie bereitest du dich auf Reisen vor? Spielt die Fotoausrüstung eine große oder eher untergeordnete Rolle für dich?

Dieser Post entstand in Kooperation mit Canon.

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