Die Region Seefeld, auch als Tirols Hochplateau bezeichnet, ist mit Wagrain-Kleinarl die erste Region in Österreich, welche mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Tourismusdestinationen ausgezeichnet wurde.
Trotz der etwas abgelegenen Lage im Gebirgsland Tirol ist die Anreise in die Region aufgrund der sehr guten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz entspannt und unkompliziert.
So auch der gesamte Urlaub in der Region, welche sich in der Nähe der Hauptstadt Innsbruck befindet.
Ich durfte 4 Tage in der Region verbringen und stelle dir hier meine Tipps und Highlights einer Reise in die nachhaltige Region Seefeld in Tirol vor.
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Region Seefeld in Tirol Tipps
Die Region Seefeld ist eine der schönsten nachhaltigen Reiseziele in Österreich und befindet sich auf einem Plateau, eingebettet zwischen dem Wettersteingebirge, dem Karwendel und der Mieminger Kette. Zur Region zählen die Orte Seefeld, Leutasch, Mösern, Reith und Scharnitz.
Aufgrund der besonderen Lage ist es hier möglich, leichte bis schwierige Wanderungen zu machen. Zudem ist es im Sommer traumhaft, in die kristallklaren Bergseen einzutauchen.
Am Hochplateau können regionale Produkte verkostet werden oder man lässt hier einfach die Seele baumeln. Langweilig ist uns bei unserem Besuch definitiv nicht geworden.
Was es alles zu sehen und erleben gibt stelle ich dir hier bei meinen Region Seefeld in Tirol Tipps vor:
1. Dienstagsmarkt’l in Seefeld
Das Dienstagsmarkt’l vor der Pfarrkirche in Seefeld findet, wie schon der Name verrät, jeden Dienstag von 10 Uhr bis 16 Uhr, statt. Am kleinen Markt werden in den Monaten zwischen Juni bis September vorwiegend regionale Produkte verkauft. Besonders interessant ist der Marktstand von Ferdis Imkerei aus Mösern.

Ferdinand und Ramona Schot verkaufen nicht nur Produkte aus Honig, sondern bieten auch Bienenpatenschaften an.
Diese dienen dem Erhalt und Schutz der Bienen und der Biodiversität. Mehr Infos über eine Bienenpatenschaft und die Produkte der Unternehmer findest du hier.
Aber auch die beliebten Zirbenprodukte gibt es hier, als auch unter anderem lokal produzierte Souvenirs, Schmankerln und Produkte für die Gesundheit.
Apropo Schmankerl. Bei Michaels Genusswelt Seefeld / Tre.Culinaria, direkt neben dem Dienstagsmarkt’l gibt es Schmankerlplatten vom Feinsten.

2. Wanderung um den Seefelder Wildsee
Vom Zentrum in Seefeld aus ist es nur ein kurzer Spaziergang zum Wildsee. Von hier aus führt ein Weg rund um den See. Der Weg führt großteils über einen breiten Schotterweg entlang des Wildsees.
Ein Stück davon führt er durch einen Wald und teilweise entlang eines Holzsteges. Besonders an heißen Tagen, wie wir ihn hatten, ist das Kneippbecken am westlichen Uferbereich ein beliebter Stopp, um die Füße und Unterschenkel abzukühlen.
Mein Highlight war der Bereich rund um das Moor. Dieses befindet sich am südlichen Ende des Wildsees. Hier leben Enten und auch beinahe schon zutrauliche Eichhörnchen.

Bei gutem Wetter sieht man von der Panoramaplattform sogar das Zugspitzmassiv hervorblitzen.
Die Zugspitze ist Deutschlands höchster Berg und gehört zu einem Teil zu Österreich. Ich durfte dort im Winter schon einmal im Iglu auf der Zuspitze übernachten. Auch die anderen Berggipfel sind hier imposant anzuschauen.
Für die Wanderung rund um den Wildsee sollten 40 Minuten bis 1 Stunde eingeplant werden.

Anschließend sind wir im Zentrum von Seefeld zum Bräukeller Grill & Veggie Mittagessen gegangen.
Das Restaurant gehört zum 5* Hotel Klosterbräu und bietet unter anderem Burger, aber auch eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Speisen an. Die hauseigene Bierbrauerei gehört zudem zu den besten Hausbrauereien in Österreich.

3. Geführte Dorfwanderung in Seefeld zu den Highlights
Die geführte historische Dorfwanderung mit Alexandra Glatzl startet beim Bahnhof von Seefeld. Hier befindet sich das Informationszentrum und dies ist auch der Treffpunkt und Start für die Dorfwanderung.

Wir spazieren vorbei am Casino Seefeld und der Astoria Alm, wo es die Original Sachertorte gibt, zum Kurpark von Seefeld. Am Rande des kleinen Teichs befindet sich eine Einhornstatute. Das rote Einhorn ist das Wappentier von Seefeld.
Vom Kurpark aus geht es weiter zur Pfarrkirche St. Oswald. Die Kirche war lange Zeit eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen in Tirol aufgrund eines Hostienwunders. Laut einer Legende färbte sich hier eine Hostie blutrot.

Durch die Pilger wurde die Kirche zu klein und der Herrscher Friedl mit der leeren Tasche begann die Kirche zu vergrößern. Allerdings wurde die Kirche im spätgotischen Stil nicht während seiner Herrschaft, sondern erst Ende des 15. Jahrhunderts fertig gestellt.
Beeindruckend in der gotischen Kirche sind die alten Wandmalereien und der alte Altarstein, welche aus dem 15. Jahrhundert stammen.
Nächster Stopp bei der Dorfwanderung ist das Wahrzeichen von Seefeld, das Seekirchl. Einen See gibt es hier nicht mehr, nur einen kleinen Teich und es rinnt hier ein Bach entlang, welcher perfekt ist, um die Kirche inklusive Spiegelung im Wasser zu fotorafieren.
Früher jedoch gab es hier einen etwa 30 Hektar großen See, genauer gesagt eine Teichanlage, in welchem Erzherzog Siegmund Fische hielt.

1779 kaufte das Seefelder Kloster den See. Als dieses jedoch aufgelassen wurde, ging der See an das Stift Stams über.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der See an den Posthalter von Seefeld verkauft. Der See wurde zu dieser Zeit trockengelegt. Der Name der Kirche jedoch blieb erhalten.
Das Seekirchl ist auch als Heiligkreuzkirche bekannt, da sich hier ein altes Kreuz befindet, welches laut einer Legende zu einer Pilgerin sprach. Aufgrund dieser Geschichte ließ Erzherzog Leopold V. die kleine Kirche bauen und das wundertätige Kreuz aufstellen.
Vom Seekirchl aus geht es über einen Schotterweg hinauf zum Stonehenge von Seefeld. Eigentlich sind die 12 Steine, welche auf dem Hügel einen Steinkreis bilden, den 12 Aposteln gewidmet.
Von hier aus gibt es einen schönen Ausblick auf das Seekirchl, auf die Berge, sowie auf die Pfarrkirche und das Zentrum von Seefeld. Die Führung endet anschließend wieder im Zentrum.
4. Wanderung rund um den Möserer See
Der Möserer See liegt auf 1295 m Seehöhe und ist vom Ort Mösern aus gut zu Fuß zu erreichen.
Wir sind direkt vom Hotel aus über die Bergwiesen und durch den Wald zum Möserer See gewandert. Vom Gebiet her gehört der See zur Marktgemeinde Telfs.
Der Bergsee ist idyllisch gelegen und umgeben von Kiefern, Fichten, Tannen und Buchen.
Rund um den Möserer See führt ein Weg. Der See ist in relativ kurzer Zeit zu umrunden.
Hier führt auch der Friedensglocken-Wanderweg vorbei. Die Friedensglocke von Mösern ist eine der Sehenswürdigkeiten in der Region Seefeld. Just zu unserem Besuch jedoch wurde die Friedensglocke in der Glockengießerei in Innsbruck neu gegossen, da sie Risse aufwies.

Aufgrund seiner geringen Tiefe von bis zu 6 Metern zählt der See zu den wärmsten Seen in den Alpen.
Da der Möserer See kein reiner Badesee ist, sondern geschützt, sind Teile des Sees für Schwimmer abgesperrt.
Wer nicht gerade am Dienstag unterwegs ist, kann bei der Möserer Seestube einkehren.
Für mich ist der Möserer See übrigens der schönste See in der Region.
Da wir die Badesachen vergessen haben sind wir anschließend in den Schwimmteich bei unserer Unterkunft, dem Hotel Lärchenhof Natur, gehüpft.
5. Wandern in Leutasch
Während unserem Besuch in der Region Seefeld haben wir einige Wanderungen gemacht, denn hier gibt es unzählige Möglichkeiten um Gipfel zu erklimmen, gemütlich von Hütte zu Hütte zu wandern oder auch ganz gemütliche Spaziergänge und Wanderungen zu machen.
Die spektakulärsten und schönsten Wanderwege haben wir dabei in der Gegend rund um Leutasch gefunden.
Eine besondere Wanderung ist die Wanderroute durch das Puittal mit Abstieg zur Wettersteinhütte. Lisa von imprintmytravel und ich haben spontan beschlossen zusätzlich noch auf die Gehrenspitze zu gehen.

Hier kannst du mehr über die schönsten Wanderungen, die wir in Leutasch gemacht haben, nachlesen: Wandern in Leutasch.
Nach unserer Wanderung haben wir noch beim Hofladen Wirtseppelerhof vorbei geschaut. Die Familie Neuner hat hier in Obern in Leutasch einen Biobauernhof und die Produkte können ab Hof im Hofladen (0-24 h geöffnet) gekauft werden.

Dabei setzt die Familie auf Produkte wie Kartoffeln, Tees, Sirupe und saisonale Produkte. Alle Produkte werden dabei ohne Insektizide, Pestizide, Chemie und ohne Kraftfutter angebaut.
Wem die Wanderung durch das Puittal mit 1000 Höhenmetern zu viel ist, der kann auch am Talboden schöne Wanderungen unternehmen. Wir haben eine geführte Wiesenwanderung zu den Leutascher Talwiesen gemacht.

Die Leutascher Wiesen, welche wir während der geführten Wanderung besuchen, sind deshalb so besonders, da durch den vielen Schnee im Winter die Wiesen erst später zu wachsen und blühen beginnen und deswegen nur einmal gemäht werden können.
Darum befinden sich hier auch besondere Blumen und Kräuter, wie etwa das gefleckte Knabenkraut, welches zu den Orchideen zählt.
Auch in den Lärchenwiesen entdecken wir diverse Blumensorten, denn die weichen Lärchennadeln sind ein guter Dünger für die Flora und Fauna.
Hier wird auch das Zusammenspiel und Zusammenleben von Blumen, Kräutern und Insekten offensichtlich, wie etwa das ausgeklügelte Bestäubungssystem des Wiesensalbei (siehe im Video über die Wanderungen).
Die informative Wanderung zur Leutascher Wiesenpracht dauert 3 Stunden und kann zwischen Juni und Juli gebucht werden.
Eine Voranmeldung ist dabei nötig. Mehr Infos dazu erhältst du auf der Webseite der Region Seefeld (siehe Link am Ende des Artikels).
In der Region Seefeld gibt es auch einige der schönsten Klammen in Österreich. Dazu zählt auch die Leutascher Geisterklamm. Diese habe ich vor der Abreise noch mit meinem Freund besucht.

Besonders an der Geisterklamm in Leutasch ist, dass hier die Klamm bis nach Mittenwald in Bayern reicht. Wer möchte, kann entlang der Klamm bis nach Deutschland und wieder zurück gehen oder über die Panoramabrücke auf österreichischem Boden bleiben und zurück zum Ausgangspunkt gehen.
Mehr über die Wanderung in der Geisterklamm kannst du hier nachlesen: Wanderung durch die Leutascher Geisterklamm
6. Kulturhaus Ganghofermuseum in Leutasch
Das Ganghofermuseum ist in der alten Dorfschule untergebracht. In den ehemaligen Klassenräumen gibt es eine Ausstellung über den Schriftsteller Ludwig Ganghofer, welcher sich in die Region rund um Leutasch verliebt hat und hier auch im Gaistal gelebt hat.
Sein bekanntestes Werk “Das Schweigen im Walde” hat er hier verfasst. Zu seiner Zeit, Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts, war Ganghofer der meistgelesene deutschsprachige Autor.
Neben der Ausstellung über den Autor haben wir hier von Kulturreferent Robert Krug erfahren, wie Flachs verarbeitet wurde.

Meine Bloggerkollegin und Freundin Elena durfte sogar ein Originalnachthemd aus dem gewebten Material anprobieren. Aber nicht nur alte Hemden gibt es hier, sondern auch eine Ausstellung über die Luitascher Tracht.
Außer dem Museum im Erdgeschoss befindet sich im 1. Stockwerk der alten Dorfschule auch das Schnitzzimmer von Hermann Klocker. Der mittlerweile über 80-jährige hat im Alter von rund 60 Jahren seine Leidenschaft für das Schnitzen entdeckt. Er arbeitet in diesem Zimmer, in welchem es wunderbar nach Zirbe duftet, an Auftragsarbeiten.

Im 1. Stock befindet sich auch eine Ausstellung über die Holzarbeit in den Tiroler Bergen. Leutasch war lange als “Holzkammer” von Hall und Innsbruck bekannt. Bereits Anfang des 13. Jahrhunderts wurden die Waldrechte in der Haller Saline erwähnt.
Im Museumsgarten hinter dem Ganghofermuseum befindet sich zudem ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit in der Region. Hier werden zum Beispiel verschiedene Kartoffelpflanzen, wie etwa die Blaue Anneliese angebaut, um zu sehen, welche Arten hier am Hochplateau am besten wachsen.
Der örtliche Kindergarten hat hier gemeinsam mit Robert Krug Gemüsesorten eingepflanzt und auch der Leinsamen für den Flachs wird hier angebaut. Das Sprichwort “…eine Fahrt ins Blaue machen.” stammt übrigens von den blauen Blüten des Flachses (Gemeiner Lein).
…und wer Glück hat kommt wie wir in den Genuss des Sensenmähens. Im Kulturhaus Ganghofermuseum gibt es nämlich auch diverse Kulturangebote oder Workshops. Wir haben es nur kurz probiert, werden aber sicher wieder kommen, um es richtig von Robert Krug zu lernen. 🙂
Die aktuellen Öffnungszeiten für das Ganghofermuseum findest du hier.
7. Hoteltipp Hotel Lärchenhof Natur in Mösern
Das Hotel Lärchenhof Natur ist ein familiengeführter Betrieb der Familie Holzer. Das Hotel befindet sich an einem Bergwiesenhang gelegen und hat von den meisten Zimmern, als auch vom Garten aus, einen traumhaften Blick in das tiefer gelegene Inntal, sowie die Gebirgsketten.

Ich habe in einem großzügigen Apartment mit Wiesenblick übernachtet. Die Zimmer sind mit hochwertigem Zirbenholz ausgestattet und es duftet sehr gut nach den Hölzern.
Neben einem Badezimmer mit Badewanne und einem Schlafzimmer mit Himmelbett gibt es einen großen Wohn- und Essbereich mit Kachelofen, sowie einer kleinen Küchenzeile.
Zudem hatte ich einen großen Balkon/Terrasse, welche über eine Stiege mit der Wiese verbunden war.
Highlight im Außenbereich ist die Liegewiese, der Garten und natürlich der Schwimmteich.

Besonders hervorzuheben ist auch das Frühstück mit frisch zubereiteten Aufstrichen, frischem Obst und Gemüse, Brot und Müsli und regionale Produkte.

An einem Abend hatten wir hier ein Wärmegewitter. Im Bereich der Rezeption wurde ein offenes Kaminfeuer angezündet und wir konnten den Abend hier neben dem knisternden Feuer bei einer Flasche Bier / Wein genießen. Bei schlechtem Wetter lohnt sich hier ein Blick in die kleine Hausbibliothek oder es kann im Ruheraum des Spabereichs entspannt werden.
Mehr Infos findest du hier: Hotel Lärchenhof Natur: aktueller Preis und Verfügbarkeit
Das Hotel Lärchenhof Natur ist zudem Teil der Plateau Pioniere. Diese Betriebe setzten sich dafür ein, die Region Seefeld nachhaltig mitzugestalten. Dies wird durch eigene, verbindliche Maßnahmen in den eigenen Häusern umgesetzt, als auch in einer Gruppe, in welcher gemeinsam Projekte entwickelt werden.
Ein weiteres Beispiel dafür ist das Projekt mit den Kartoffeln, welche auf dem Plateau angebaut werden (siehe Kulturhaus Ganghofermuseum). Mehr über die Plateau Pioniere und alle nachhaltigen Maßnahmen kannst du hier nachlesen.
In der Nachbarschaft des Hotels befindet sich das Restaurant Alt Mösern. Von der Terrasse aus hat man den besten Ausblick über das Inntal.
Nachhaltige Region Seefeld – Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Umweltzeichen
Seefeld in Tirol ist die erste Region in Österreich, welche mit dem Österreichsichen Umweltzeichen für Tourismusdestinationen ausgezeichnet wurde.
Nachhaltig Reisen und in concreto eine nachhaltige Anreise und die Möglichkeit sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Region unkompliziert fortzubewegen, liegt im Fokus innerhalb der Region.
Während unserer Reise durch die Region haben wir die Anbindung und die öffentlichen Verkehrsmittel getestet. Als Gast in Seefeld und Umgebung konnten wir die Busse mit der PlateauCard kostenlos nutzen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier so konzipiert, dass man kein Auto im Urlaub benötigt. Auch die Anreise nach Seefeld ist einfach. Die Region Seefeld ist seit 1912 per Zug von Innsbruck aus erreichbar.
Zudem wird das Tal vom ICE-Zug angesteuert und auch von Deutschland aus gibt es täglich mehrere Zugverbindungen.
Auch die Ausgangspunkte für die diversen Wanderungen oder den Sehenswürdigkeiten können alle mit den Bussen erreicht werden. Den aktuellen Fahrplan für die öffentlichen Verkehrsmittel findest du hier.
Reise planen in die Region Seefeld
Die nachhaltige Region Seefeld ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Täglich verkehren mehrere Züge ab Innsbruck (Regionalzug nach Scharnitz nehmen).
Aus Deutschland ist die Region zudem sehr gut über Garmisch-Partenkirchen erreichbar.
Die günstigsten Zugverbindungen von Österreich, Deutschland und der Schweiz aus findest du beim Vergleichsportal Trainline.
Alternativ besteht auch die Möglichkeit mit dem Flixbus anzureisen.Die schönsten Hotels und Unterkünfte findest du bei Booking oder auf der Seite von Seefeld.
Innerhalb der Region Seefeld ist das öffentliche Verkehrsnetz sehr gut ausgebaut. Mittels der Gästekarte sind die Busse zudem kostenlos nutzbar.
Offenlegung: Dieser Artikel entstand in entgeltlicher Kooperation mit dem Österreichischen Umweltzeichen in der Region Seefeld. Die Meinung darüber bleibt jedoch unbeeinflusst.
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zuletzt aktualisiert am May 31, 2024